Scheinselbstständigkeit entsteht, wenn Unter­nehmen externe Mit­arbeiter ähnlich be­handeln wie fest­angestellte Mit­arbeiter. Die Sozialversicherungs­institutionen gehen dann davon aus, dass Arbeit­nehmer out­gesourced wurden, um die Sozial­abgaben einzusparen.

Diese interaktive Checkliste gibt Unternehmen einen ersten Anhaltspunkt, ob das Risiko besteht, dass ein externer Experte als scheinselbstständig einzustufen ist oder nicht. Markieren Sie dazu einfach rechts die entsprechenden Kästchen. Anschließend wird automatisch ermittelt, wie groß die Gefahr vermutlich ist.

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