Womit mache ich Freelancer glücklich

Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Man muss nicht alles selber können und selber machen. Manchmal braucht man als Unternehmen einfach Hilfe von außen. Dafür gibt es Freelancer, die Ihnen gerne unter die Arme greifen. Damit die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert, gilt es ein paar Dinge zu beachten.

Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups können nicht alle Skills selbst beherrschen. Außerdem sorgen immer wieder neue Technologien, digitale Herausforderungen, Auftragsspitzen, Urlaub, Krankheit oder Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter in Elternzeit für Bedarf an zusätzlichem Know-how. Kurzum: Wer für ein neues oder ein laufendes Projekt schnell einen IT-Experten braucht, muss nicht verzweifeln, sondern findet auf darauf spezialisierten Börsen im Internet wie GULP den richtigen Freiberufler für jede Aufgabe.

Gelungene Zusammenarbeit
 
Damit die Zusammenarbeit fruchtbar wird und die Verantwortlichen im Unternehmen, aber auch der externe Mitarbeiter, glücklich werden, gilt es, einige Regeln zu beachten. Zunächst gibt es zwei erfolgversprechende Wege, um den richtigen freien Mitarbeiter zu finden: Entweder suchen Sie selbst aktiv nach einem Freelancer, oder Sie geben eine Projektausschreibung auf – natürlich sind auch beide Vorgehensweisen parallel möglich.

Klare Anforderungen

Wichtig ist dabei jedoch, sich zuvor möglichst genau darüber klar zu werden, was Sie genau brauchen, beziehungsweise, was der Freie genau tun soll. Nur wer klare Anforderungen und Erwartungen an das Projekt und den Freelancer hat und diese auch entsprechend formuliert, wird am Ende zufrieden sein. Wer nicht schon den perfekten Experten kennt oder über das eigene Netzwerk, etwa über seine Social-Media-Kanäle, finden kann, sollte die Expertensuche auf einem Freelancer-Portal starten.

Vorher gut überlegen
Bei der zielgerichteten Suche hilft eine wohlüberlegte Projektausschreibung.
Das richtige Briefing enthält:

  •  Eine genaue Auftragsbeschreibung, damit der potenzielle Mitarbeiter weiß, worauf er sich einlässt.
  • Angaben, welche Skills, welches Know-how, und welche zwischenmenschlichen Fähigkeiten für die zu erledigenden Aufgaben benötigt werden.
  • Ansprechpartner, bei denen der Interessent nachfragen kann.
  • Eine genaue Beschreibung der Rahmenbedingungen: Wer sind die zukünftigen Team-Mitglieder?
  • Welche Hilfsmittel und Technologien stehen zur Verfügung?
  • Welche IT-Infrastruktur ist nötig, welche ist firmenseitig gegeben, welche wird beim Freelancer vorausgesetzt?
  • Sowie, falls relevant, die zu beachtenden unternehmensspezifischen oder gesetzlichen Vorgaben. Personalagenturen können dabei Unterstützung leisten.

Wichtig für den späteren Vertrag, aber auch schon bei der Projektbeschreibung, sind natürlich auch die geforderten Deadlines und die angebotene Bezahlung.


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Was es kostet

Freie Mitarbeiter haben in der Regel Freude an ihrer Arbeit, aber sie wollen natürlich auch Geld verdienen. Wer nicht genau weiß, welches Honorar fair ist, findet auch hier Orientierung auf Freiberufler-Portalen im Internet. Konkrete Hilfestellungen bei der Frage, welche Skills und Dienstleistungen aktuell wie bewertet werden, bieten etwa der GULP Stundensatzkalkulator und die alljährlich erhobene GULP Freelancer Studie.

Im Projekt angekommen

Wenn der Mitarbeiter gefunden ist und es mit der Arbeit richtig losgeht, sollten alle Abteilungen für einen guten Start sorgen. Das heißt:

  • Rechtzeitig Ansprechpartner benennen, die zu Beginn und während des Projekts hilfreich zur Seite stehen und alle erforderlichen Informationen bereitstellen.
  • Ein möglichst gemischtes Team aus internen und externen Mitarbeitern mit unterschiedlichen fachlichen und persönlichen Stärken zusammenstellen.
  • Aufgaben und Kompetenzen klar abgrenzen. Auch die internen Mitarbeiter früh einbeziehen.
  • Die richtigen Arbeitsmittel und die Infrastruktur zur Umsetzung des Projekts zur Verfügung stellen.

Gut fürs Geschäft

Zur einer gelungenen Zusammenarbeit gehört auch, sich vorher zu überlegen, Sie ich mit Kritik umgehen. Der Blick von außen kann für das eigene Unternehmen sehr erhellend, unter Umständen aber auch unangenehm sein. Freiberufler bringen so frischen Wind und neue Erkenntnisse nach Innen. Für Freelancer kann gut überlegtes Feedback ebenfalls Gold wert sein. Auch während der hektischen Projektarbeit sollte man deswegen stets versuchen, noch Zeit und Raum für den Austausch zu lassen. Denn hier findet der wichtige Wissenstransfer statt.

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Auch „Nebensächlichkeiten“ machen glücklich

Natürlich freut sich jeder Freelancer neben guter Organisation, aufrichtiger Wertschätzung und einem fairen Honorar auch über „Nebensächlichkeiten“ wie Großzügigkeit, Entscheidungsfreiheit und ein Dankeschön oder eine besondere Aufmerksamkeit am Ende eines erfolgreichen Projektes. Generell gilt: Wer bei der Beauftragung und Zusammenarbeit von Freelancern auf Offenheit, Transparenz und Fairness setzt, der wird am meisten profitieren.

Weitere Informationen zum Download

Wer noch mehr erfahren möchte, was es bei der Suche nach dem geeigneten, externen IT-Experten zu beachten gilt, und welche guten Gründe es gibt, einen IT-Freelancer zu beauftragen, der kann sich das Whitepaper „Das Einmaleins der Freiberuflerbeauftragung – So holen Sie sich Expertenwissen ins Unternehmen“ herunterladen.